Gespräch bei einem Besuch auf einem Schulgelände in Simbabwe.

Reiseberichte

Reisen zeigen, was Projektlisten nicht erzählen.

Wir besuchen Schulen, sprechen mit Familien und nehmen uns Zeit für unsere Partner. Hier teilen wir Erfahrungen aus Simbabwe: was sich verändert hat, was gelingt und welche Fragen uns weiter beschäftigen.

Transparenz vor Ort

Jede Reise schärft die nächsten Ent­scheidungen.

Bei unseren Besuchen prüfen wir gemeinsam mit Schulen und Partnern, was sich im Alltag bewährt. Ihre Erfahrungen helfen uns, die nächsten Schritte zu planen und Unterstützung dort einzusetzen, wo sie gebraucht wird.

Neue Ideen, neue Be­gegnungen, neue Hoffnung.

Die Reise 2025 zeigt, wie kleine Veränderungen Großes bewirken können: sauberes Wasser, gemeinschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche Eigenständigkeit. Neben den Schulen ging es auch um Gespräche mit Kapnek, der Universität von Simbabwe, der Deutschen Botschaft in Harare und Partnern wie Dr. Greg und Sue Powell.

Masiyarwa, Gesundheits­checks und starke Familien.

Christina und Brigitte sahen, wie das ECD-Programm an Schulen wirkt: proteinreicher Brei, regelmäßige Gesundheitschecks und frühe Förderung. Gleichzeitig rückten Therapieangebote, Familien mit behinderten Kindern und Lebensmittelpakete in den Blick.

Langjährige Besuche

Vertrauen entsteht über Jahre.

Die Stiftung ist seit über 20 Jahren mit Kapnek verbunden. Diese Nähe macht die Arbeit weniger abstrakt: Entscheidungen werden vor Ort gespiegelt, weil die Menschen dort am besten wissen, welche Lösung im Alltag tatsächlich funktioniert.

Einblicke von unseren Reisen.

Wassertank und Solaranlage.
Wasser

Wenn Wasser den Tagesablauf verändert.

Aus Wasserzugang werden Schulmahlzeiten, Hygiene und die Chance, Gärten dauerhaft zu bewirtschaften.

Familie im Therapieprojekt.
Gesundheit

Rehabilitation braucht Nähe.

Projektbesuche zeigen, wo Familien Unterstützung brauchen und welche Hilfen direkt entlasten.

Schild der Chishoshe Primary School in Simbabwe.
Schulorte

Schulen persönlich kennenlernen.

Gespräche mit Lehrkräften, Eltern und Kindern zeigen uns, was eine Schule braucht und welche Ideen vor Ort entstehen.

Wir möchten nicht nur erzählen, dass Hilfe ankommt. Wir möchten zeigen, was daraus entsteht.

Wir teilen Fortschritte ebenso wie Schwierigkeiten. Beides gehört dazu, wenn Schulen und Gemeinden auf dem Weg zu mehr Eigenständigkeit begleitet werden.

Landschaft und Gebäude in Simbabwe.

Land und Begegnung

Reisen schaffen Verbindung.

Jede Reise vertieft unsere Verbindung mit Simbabwe. Begegnungen mit Schulen, Gespräche mit Partnern und Beobachtungen im Alltag helfen uns zu verstehen, welcher nächste Schritt vor Ort sinnvoll ist.

Vorbereitung

Welche Schule, welches Projekt und welche offene Frage steht im Mittelpunkt?

Begegnung

Was sagen Lehrkräfte, Familien, Partner und Kinder über den Alltag vor Ort?

Nachbereitung

Wir besprechen die Erfahrungen und vereinbaren gemeinsam die nächsten Schritte.

Mitreisen

Simbabwe gemeinsam erleben.

Möchten Sie Simbabwe und seine Menschen selbst kennenlernen? Wir planen regelmäßig Reisen nach Simbabwe und freuen uns, wenn Sie uns auf einer der nächsten Reisen begleiten.

Unsere langjährige Erfahrung und persönlichen Kontakte eröffnen Ihnen einen besonderen Blick auf das Land. Dazu gehören die Naturparks und die Viktoriafälle ebenso wie Begegnungen mit Shona-Künstlerinnen und -Künstlern in Tengenenge und Chitungwiza und mit den Menschen, die unsere Hilfsprojekte vor Ort unterstützen.